STRAFVERTEIDIGUNG

Betäubungsmittelstrafrecht

Die Verteidigung auf dem Gebiet des Betäubungsmittelstrafrechts erfordert die spezielle Kenntnis der Rechtsprechung zu den einschlägigen Vorschriften des Betäubungsmittelgesetzes (BtMG). Selbstredend muss das gesamte Repertoire an Verteidigungsmöglichkeiten durch die konsequente und durchsetzungsstarke Anwendung der Strafprozessordnung (StPO) unter Berücksichtigung der aktuellen Rechtsprechung beherrscht.

Die Zahl der Strafverfahren in diesem Bereich nimmt konstant zu; zugleich wurde die Strafandrohung durch die verschiedenen Reformen immer stärker ausgeweitet. Dies macht eine strategische Verteidigung erforderlich, die sämtliche Fehlerquellen auf Seiten der Ermittlungsbehörden, namentlich die Abgrenzung der zulässigen von den unzulässigen heimlichen Ermittlungsmethoden, aufdeckt.

Häufig werden ohne Aktenkenntnisse Aussagen gemacht, um in die Vorzüge der Anwendung der Kronzeugenregelung gem. § 31 BtMG zu kommen. Davor ist dringend zu warnen; nur die rasche Analyse der Ermittlungsergebnisse und die Begleitung durch den erfahrenen Verteidiger kann sicherstellen, dass eine solche Aussage nicht zum Boomerang wird.

Aktuelles Wissen, beispielhaft über die jüngsten Reformen der StPO vom 01.09.2009 und 01.01.2010, sind unabdingbar.

Ufer Knauer Rechtsanwälte verfügen nicht nur über das notwendige Fachwissen, sondern auch über langjährige Erfahrung in der forensischen Tätigkeit und dementsprechend über das taktische Know-How einer effizienten Verteidigung in Betäubungsmittelstrafsachen.